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  Positive Zwischenbilanz
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Oberliga-Zwischenbilanz: Nur Erol Sabanov hat keine einzige Minute versäumt

Ein Sextett peilt die Regionalliga an

FCH hat bisher 19 Spieler eingesetzt – Über 17 000 Zuschauer wollten die neun Heimspiele sehen

„Aus sechs mach vier“ heißt das Motto am Ende der Vorrunde dieser wichtigsten Oberligasaison seit Jahren. Im Klartext: Vier Mannschaften können sich für die künftige Regionalliga qualifizieren, sechs rechnen sich momentan realistische Chancen aus.
Dass der 1. FC Heidenheim zu diesem Sextett gehört, durfte erwartet werden. Von ihren 18 Spielen haben die Heidenheimer elf gewonnen, spielten dreimal unentschieden und verließen viermal als Verlierer den Platz. Unterm Strich bedeutet das Platz drei mit 36 Punkten – fünf Punkte hinter Tabellenführer SV Waldhof.

Der FCH hat die meisten Tore geschossen (39; Vorjahr 48) und 19 Gegentreffer kassiert (6. Platz; Vorjahr 18). An den 18 Spieltagen stand die Mannschaft sechsmal auf dem zweiten, viermal auf dem ersten, dreimal auf dem fünften, zweimal auf dem dritten sowie je einmal auf dem vierten, sechsten und neunten Platz. In der Heimtabelle rangieren die Heidenheimer mit sieben Siegen, einem Unentschieden (Freiberg) und einer Niederlage (Ulm) an zweiter Stelle, in der „Auswärtstabelle“ nehmen sie den sechsten Platz ein (vier Siege, zwei Unentschieden, drei Niederlagen).

Insgesamt 19 Akteure haben die beiden Trainer – bekanntlich wurde Dieter Märkle nach der Niederlage am sechsten Spieltag gegen Ulm von Frank Schmidt abgelöst – in den 18 Partien eingesetzt. Allein Torhüter Erol Sabanov stand in allen 18 Spielen von der ersten bis zur letzten Minute– also 1620 Minuten – auf dem Platz. Ebenfalls in allen Spielen dabei waren Ingo Feistle (1594 Minuten), Dieter Jarosch (1583), Christian Gmünder (1496) und Alper Bagceci (1073). Weiter kamen zum Einsatz: Ünal Demirkiran (17 Spiele/1351 Minuten), René Hammerl (17/1289), Bernd Maier (16/1386), Alexander Raaf (16/919), Martin Klarer (14/819), Ertac Seskir (14/478), Tim Göhlert (13/1150), Michael Urban (11/945), Johannes Meier (11/893), Robert Henning (10/425), Christian Sameisla (10/286), Andreas Spann (6/317), Gökhan Gündüz (4/72), Maximilian Laible (3/29).

In der internen „Karten-Statistik“ steht René Hammerl mit sechs gelben und einer „Ampelkarte“ an der Spitze, gefolgt von Tim Göhlert (fünfmal gelb, einmal gelb-rot), Bernd Maier (fünfmal gelb) und Alper Bagceci (dreimal gelb). Je zweimal sahen Robert Henning, Ingo Feistle, Ünal Demirkiran, Christian Gmünder, Martin Klarer und Michael Urban(dazu einmal rot) den gelben Karton, je einmal wurden Dieter Jarosch, Ertac Seskir, Johannes Meier, Alex Raaf, Christian Sameisla und Andi Spann verwarnt.

39 Tore erzielte der FCH in 18 Spielen und die verteilen sich auf nicht weniger als 14 Spieler. Unangefochten steht Dieter Jarosch mit 13 Volltreffern an der Spitze, gefolgt von Christian Gmünder (6) und Ünal Demirkiran (4). Die übrigen Tore steuerten Tim Göhlert (3), Martin Klarer, Ertac Seskir (je 2), Andreas Spann, Alex Raaf, Michael Urban, Johannes Meier, Alper Bagceci, Christian Sameisla sowie die beiden Nöttinger Bischoff und Paseka per Eigentor bei.

Die Würde des besten Torschützen der Liga teilt sich Dieter Jarosch mit dem Hoffenheimer Kai Herdling. Es folgen: Matteo Monetta (Walldorf/12), Benjamin Molinari (Gmünd/11), Michael Schürg (Freiberg/11), Joseph Fameyeh (Crailsheim/9), Rodrigo Stasiak (Villingen/9), Felix Roth (Freiburg II/8), Gino Russo (Sonnenhof/7) und Miguel Coulibaly (Ulm/7).

Die Heidenheimer schossen die meisten Tore in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit, also zwischen der 46. und der 65. Minute (14), die wenigsten zu Spielbeginn (nur 5 zwischen der 1. und 20. Minute). Die meisten Gegentore kassierte man in der Schlussphase der Spiele (7 zwischen der 70. und 90. Minute), die wenigsten in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit (3).

Zu den neun Heidenheimer Heimspielen kamen insgesamt 17 364 Zuschauer ins Albstadion, im Durchschnitt pro Spiel also 1921 (Vorjahr 1661). Rekordbesuch verzeichnete man am 15. September im sonst weniger erfolgreichen Spiel gegen den SSV Ulm 1846, als 6400 Zuschauer durch die Tore strömten. Gegen Linx kamen 2100, gegen Freiburg II immerhin noch 1530 Besucher. Minusrekord gab's am 1. Dezember gegen die SG Sonnenhof-Großaspach. Nur 1030 Fans wollten diese Begegnung sehen.

Insgesamt fielen in den 160 Begegnungen (zwei stehen noch aus) 477 Tore, das sind 3,0 Tore pro Spiel (Vorjahr 3,3). In den FCH-Spielen waren es durchschnittlich 3,2 Tore (Vorjahr 3,6). Den Rekordsieg schossen die Heidenheimer am 29. September beim 9:1 gegen den VfL Kirchheim heraus. Häufigstes Ergebnis war ein 1:1 (18mal). Insgesamt gab es 71 Heim-, 53 Auswärtssiege und 36 Unentschieden. Die längste Erfolgsserie geht auf das Konto des SSV Ulm, der vom fünften bis zum 17. Spieltag in 13 Spielen ungeschlagen blieb.

Realistische Chancen auf einen der vier Qualifikationsplätze können sich noch sechs Mannschaften machen: der SV Waldhof Mannheim (41 Punkte), der sich schon ein wenig abgesetzt hat, der SC Freiburg II (38), der bei einem Sieg im Nachholspiel in Villingen nach Punkten mit dem Spitzenreiter gleichziehen kann, der 1. FC Heidenheim (36), der SSV Ulm (36), der FC Villingen (33), der wiederum bei einem Erfolg im Nachholspiel gegen Freiburg den FCH aufgrund der besseren Tordifferenz überholen kann und der FC Astoria Walldorf (32). Ganz abschreiben sollte man auch den TSV Crailsheim noch nicht, obwohl der nach dem Punktabzug am grünen Tisch doch schon sieben Punkte Rückstand auf den letzten Qualifikationsplatz hat.

Von den 16 ausstehenden Spielen dürfen die Heidenheimer acht zu Hause austragen und müssen achtmal reisen. Von den Regionalliga-Mitanwärtern kommen Walldorf (1. März), Waldhof (1. Mai) und Crailsheim (17. Mai) ins Albstadion. Reisen muss der FCH nach Freiburg (23. Februar), Ulm (22. April) und Villingen (4. Mai). Spätestens am 31. Mai gegen 17.20 Uhr wird man wissen, ob es mit der „Mission Regionalliga“ geklappt hat.

Klaus Dieter Haas, Heidenheimer Zeitung




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FCH 2:1 TSV Crailsheim
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FCH 0:0 SVW Mannheim
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FCH 1:1 Hoffenheim
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FCH 4:0 Stgt. Kickers II
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FCH 2:2 FCA Walldorf
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