Private Fan-Seite über den 1. FC Heidenheim 1846
   
 
  Frank Schmidt bleibt Cheftrainer bis 2010
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1. Bericht:

23. November 2007:

Frank Schmidt bleibt längerfristig Trainer des FCH und setzt seine erfolgreiche Arbeit fort

Der Wunschkandidat kann weiter arbeiten

Unter diesem Motto kann die neueste Meldung der FCH-Fußballer betrachtet werden. Frank Schmidt, der schon als Spieler maßgeblichen Anteil am sportlichen Aufstieg der Heidenheimer Fußballer hatte, bleibt dem Verein auch als Trainer längerfristig erhalten. Der 33-jährige Vollblutfußballer hat sich endgültig dazu entschieden, die sportlichen Geschicke der Oberliga-Spitzenmannschaft weiter zu leiten und unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2010.

Präsidium und Aufsichtsrat hatten sich den letzten Wochen intensiv darum bemüht, Schmidt von diesem Schritt zu überzeugen, signalisierten einstimmig die Bereitschaft, ihn als Cheftrainer der Oberliga-Mannschaft haben zu wollen und zeigten sich sehr erfreut darüber, dass der Ex-Profi nun zugestimmt hat. FCH-Geschäftsführer Holger Sanwald meinte: „Es ist ein klares Bekenntnis für Frank Schmidt, für seine Arbeit als Spieler und als Trainer für unseren Verein, für den er schon viel geleistet hat. Mit der Entscheidung ihm weiterhin das Vertrauen zu schenken, unterstreicht der FCH deutlich, dass Leistungsträger und Personen, die sich um den Club verdient gemacht haben, auch belohnt werden. Wir sind von seiner Arbeit voll überzeugt und kennen Frank Schmidt sehr gut. Wir wissen, dass er das Herz am rechten Fleck hat und alles für den Verein geben wird, damit die gesteckten Ziele auch erreicht werden.“

Damit lässt sich der 1. FC Heidenheim 1846 auch nicht auf ein Abenteuer mit einem unbekannten Trainer von außen ein, sondern weiß genau, was auf ihn zukommt, hat die Arbeit von Frank Schmidt im Training und während der Spiele als sehr gut eingestuft und leistet  zudem mit Schmidt ein klares Bekenntnis zur Kontinuität und auch zur Regionalität, denn der „neue“ Trainer ist trotz seiner Stationen in verschieden Profi-Vereinen ein „Heidenheimer Junge“, der sich mit viel Herzblut für die Geschicke des Vereins und der Stadt einsetzt.

Der Trainer selbst zeigte sich mit seiner Entscheidung weiterzumachen ebenfalls sehr erfreut, obwohl er betonte, dass es ihm nicht ganz leicht gefallen war, den Schritt zu gehen. Ursprünglich wollte Frank Schmidt erst einmal seine beruflichen Ziele außerhalb des Fußballs verwirklichen und dafür im Zuge seines Engagements beim Versicherungsbüro Rummel eine Weiterbildung zum Versicherungskaufmann absolvieren. Auf diese wird er zunächst verzichten und sich zu 100 Prozent auf den Fußball und den 1. FC Heidenheim 1846 konzentrieren. Wie es in Zukunft auf der beruflichen Schiene weiter gehen wird, wird sich in Gesprächen mit der Allianz noch zeigen.

Zu seinem längerfristigen Engagement als Trainer meinte Schmidt: „Die Arbeit mit der Mannschaft macht mir sehr viel Spaß. Ich bin zu 100 Prozent davon überzeugt, dass das Team das Potenzial hat den Aufstieg in die Regionalliga zu schaffen. Die Jungs haben Charakter und sind lernwillig. Wenn wir es schaffen unsere Stärke als Mannschaft jedes Mal in die Waagschale zu werfen, steht unserem Erfolg nichts im Wege. Ich nehme die Herausforderung an und möchte an der Erfolgsgeschichte des FCH weiter arbeiten. Sowohl sportlich als auch mit dem möglichen Neubau eines Stadions.“ Schmidt zeigte sich zudem außerordentlich erfreut, dass Präsidium und Aufsichtsrat sich so um ihn bemüht und ihm das Vertrauen ausgesprochen haben. Seine Trainerscheine hat Frank Schmidt auch schon fest im Visier. Als ehemaliger Profi wird er es da leichter haben. In der Sommerpause  wird er seine B-Lizenz machen und die A-Lizenz wird folgen. Eines ist für Schmidt aber klar: Er will die Mannschaft zu keiner Zeit allein lassen und nach Möglichkeit immer im Training und bei den Spielen dabei sein.

Werner Czernecki, Heidenheimer Zeitung



2. Bericht:

Präsidium und Aufsichtsrat der Heidenheimer Fußballer haben nun ihren Wunschkandidaten

Frank Schmidt bleibt Trainer des FCH

Der 33-jährige Ex-Profi, der sich die Entscheidung nicht leicht machte, unterschrieb einen Vertrag bis Juni 2010
   
Einige wollten es schon lange vermutet haben, andere doch nicht so recht daran glauben. Die Spekulationen haben aber nun endgültig ein Ende: Frank Schmidt bleibt längerfristig Cheftrainer des 1. FC Heidenheim 1846. Darauf einigten sich Präsidium, Aufsichtsrat und der Ex-Profi, der beim FCH einen Vertrag bis zum 30. Juni 2010 erhält.
Damit haben die Verantwortlichen des FCH ihren Wunschkandidaten bekommen, um den sie sich schon seit geraumer Zeit intensiv bemüht hatten, obwohl es am Anfang seines Engagements noch nicht so ausgesehen hatte, als würde Schmidt auch nach Beendigung der Hinrunde auf der Trainerbank des Heidenheimer Fußballclubs sitzen.

Er selbst hatte damals nämlich verlauten lassen, dass er nach seinem beruflichen Wechsel von der Firma Hartmann zum Versicherungsbüro Rummel erst einmal eine Weiterbildung zum Versicherungskaufmann machen und sich im neuen Job ein Standbein außerhalb des Fußballs schaffen wolle. Als er das Amt des FCH-Trainers interimsmäßig übernommen hatte, konnte die Schulung zunächst verschoben werden, doch durch seine jetzige Zusage den FCH längerfristig zu trainieren, hat Schmidt sich eindeutig für den Fußball entschieden.

“Es war sicherlich nicht von Anfang an so geplant und keine leichte Entscheidung für mich“, meinte Schmidt gestern,“ aber ich habe mich für den Fußball entschieden, womit ich die Weiterbildung erst einmal nicht antreten werde. Wie es beruflich mit der Aalianz weiter gehen wird, werden künftige Gespräche zeigen, aber für mich war klar, dass ich mich auf jeden Fall zu 100 Prozent auf eine Sache konzentrieren muss. Würde man beides nebenher laufen lassen und auch als Drittes die Familie mit einbeziehen, scheint mir klar, dass immer die eine oder andere Seite darunter leiden würde. So aber werde ich mich voll auf den 1. FC Heidenheim konzentrieren, selbstverständlich gestützt durch meine Familie, und kann mit Herzblut am gesteckten Ziel des Vereins, den Regionalliga-Aufstieg arbeiten.“

Schmidt zeigte sich selbstverständlich sehr erfreut darüber, dass Präsidium und Aufsichtsrat ihm einstimmig das Vertrauen ausgesprochen haben und erklärte seine Entscheidung: „Die Arbeit mit der Mannschaft macht mir unwahrscheinlichen Spaß und ich bin fest überzeugt davon, dass das Team das Potenzial hat, um aufzusteigen. Wir haben gute Charaktere in unseren Reihen, die Jungs sind lernwillig, sodass ich die Herausforderung gerne annehme an der guten Entwicklung im Heidenheimer Fußball weiter aktiv mitzuwirken.“

FCH-Geschäftsführer Holger Sanwald sprach von einem klaren Bekenntnis des Präsidiums und des Aufsichtsrats zu Frank Schmidt. “Er hat schon als Spieler maßgeblichen Anteil am sportlichen Erfolg des Vereins gehabt. Er war einer unserer Leistungsträger und durch diesen Schritt möchten wir zeigen, dass Personen, die sich um den Club verdient gemacht haben, auch dafür belohnt werden. Wir sind von seiner Arbeit voll überzeugt, er ist unser absoluter Wunschkandidat“

Des weiteren betonte Sanwald, dass sich der Verein mit der Weiterverpflichtung von Frank Schmidt nicht in ein Abenteuer mit einem unbekannten Trainer von außen eingelassen hat, sondern sich mit einem qualitativ hochwertigen Coach aus den eigenen Reihe verstärkt hat, der trotz seiner vielfältigen Stationen in seiner Profi-Zeit, ein „Heidenheimer Junge“ ist, der sich mit Herzblut dem Heidenheimer Fußball verschrieben hat. „Für mich ist es auch ein Bekenntnis für die Kontinuität in unserem Verein und auch die Regionalität, die mit Schmidt deutlich unterstrichen wird.“

Die Lizenzen zum Trainer will Schmidt nun so schnell wie möglich absolvieren, wobei es für ihn als Ex-Profi einfacher geht. Die B-Lizenz wird er schon in der Sommerpause machen, die A-Lizenz wird dann sicher folgen. Eins aber stellt Schmidt ganz klar fest: „Wenn irgendwie möglich, werde ich die Mannschaft im Training und bei Spielen nicht alleine lassen.“

Werner Czernecki, Heidenheimer Zeitung





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